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Europäische Impfwoche 2026: “Impfungen fördern Allergien”

trotz Impfung erkranken

Anlässlich der Europäische Impfwoche, welche dieses Jahr vom 19. bis 25. April 2026 stattfindet, klären wir täglich über eine Einwände gegen Impfungen auf. Diese Woche dient dazu, auf die Relevanz von Impfmaßnahmen für die Prävention von Krankheiten und den Schutz von Menschenleben aufmerksam zu machen.

Einwände gegen das Impfen

Impfgegner gibt es schon so lange wie die Impfungen selbst. Bereits vor 15 Jahren formulierte das Robert Koch-Institut (RKI) Antworten auf die 20 häufigsten Einwände gegen das Impfen. Mit diesen Einwänden von Patienten sehen sich Ärzte besonders häufig konfrontiert. Der in diesem Artikel behandelte Einwand bezieht sich auf die Annahme, dass Impfungen Allergien verursachen können.

“Impfungen fördern Allergien.”

Tatsächlich gibt es heutzutage mehr Impfungen und auch mehr Allergien. Nicht selten aber schlussfolgert man aus einer Korrelation häufig auch eine Kausalität. Um dies tun zu können, braucht es jedoch eine ausführliche statistische Analyse. Um also behaupten zu können, dass die Zunahme der Impfungen und die gleichzeitige Zunahme der Allergien zusammenhängen, bedarf es Studien, die diesen Zusammenhang eindeutig belegen können. Fakt ist jedoch: Bisher konnte dieser Zusammenhang noch nicht durch Studien belegt werden.

In einer Studie hatte sich zwar vor einigen Jahren gezeigt, dass Kinder aus anthroposophisch orientierten Familien seltener zu Ekzemen neigen. Eine andere Studie zeigte, dass Eltern, die Impfungen ablehnen, bei ihren Kindern weniger häufig Asthma oder Heuschnupfen beobachten. Tatsächlich wurden diese Kinder in beiden Fällen nicht so häufig geimpft. Jedoch muss man zusätzlich weitere Faktoren betrachten, denn sie bekamen beispielsweise auch seltener Antibiotika, ernährten sich anders, und ihre Eltern rauchten weniger. Somit ist es hier bisher nicht möglich gewesen, eine tatsächliche Ursache-Wirkungs-Beziehung feststellen zu können.

Um eine Kausalität von einer Korrelation abzugrenzen, kann auch das Finden von Gegenbeispielen helfen. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Studien, die gegen eine derartige Beziehung sprechen:

“So ergab eine Analyse Rotterdamer Ärzte, die alle zwischen 1966 und 2003 zu dem Thema veröffentlichten Fachartikel auswerteten, dass sich insbesondere in den methodisch zuverlässigeren Untersuchungen kein erhöhtes Allergierisiko finden ließ. Es zeigte sich vielmehr, dass Impfungen das Risiko für die Allergie-Entwicklung verringern können.” (RKI 2016)

In der DDR, wo eine gesetzliche Impfpflicht bestand und fast alle Kinder geimpft wurden, hat sich zudem zeigen können, dass es kaum Allergien gab. Diese nahmen dort erst nach der Wende zu, während gleichzeitig die Impfquoten sanken. Dass Impfungen die Ursache für Allergien sind, kann somit keineswegs bestätigt, sondern viel eher widerlegt werden.

Fakt ist: Impfungen fördern keine Allergien.

Alle Einwände

  1. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt. Link 
  2. Krankmachende Erreger existieren nicht. Link
  3. Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden. Link
  4. Man kann trotz Impfung erkranken. Link
  5. Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung. Link
  6. Wir Eltern haben als Kinder diese Infektionskrankheiten auch durchgemacht und gut überstanden. Link
  7. Impfungen in der Schwangerschaft sind nicht notwendig. Link
  8. Zu früh durchgeführte Impfungen bilden für Kinder vermeidbare Risiken. Link
  9. Durch die vielen Impfungen und Mehrfachimpfstoffe wird das Immunsystem des kleinen Kindes überlastet. Link
  10. Impfungen verursachen die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen. Link
  11. Impfungen fördern Allergien. Link
  12. Die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar. Link

 

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