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Europäische Impfwoche 2026: “Impfungen verursachen die Erkrankungen”

trotz Impfung erkranken

Anlässlich der Europäische Impfwoche, welche dieses Jahr vom 19. bis 25. April 2026 stattfindet, klären wir täglich über eine Einwände gegen Impfungen auf. Diese Woche dient dazu, auf die Relevanz von Impfmaßnahmen für die Prävention von Krankheiten und den Schutz von Menschenleben aufmerksam zu machen.

Einwände gegen das Impfen

Impfgegner gibt es schon so lange wie die Impfungen selbst. Bereits vor 15 Jahren formulierte das Robert Koch-Institut (RKI) Antworten auf die 20 häufigsten Einwände gegen das Impfen. Mit diesen Einwänden von Patienten sehen sich Ärzte besonders häufig konfrontiert. Der in diesem Artikel behandelte Einwand bezieht sich auf die Annahme, dass Impfungen Allergien verursachen können.

“Impfungen verursachen die Erkrankung, gegen die sie schützen sollen”

Dieser Einwand rührt wahrscheinlich daher, dass die sogenannte Schluckimpfung, die bis Januar 1998 noch in Form eines Lebendimpfstoffs verabreicht wurde, zwar in vielen Fällen erfolgreichen Schutz vor der Kinderlähmung (Poliomyelitis) gewähren konnte, sie die Infektion in einigen Fällen aber tatsächlich auch selbst verursachte. Aus dieser Erkenntnis wurde jedoch geschlussfolgert, dass die Schluckimpfung mit diesem Lebendimpfstoff nicht mehr durchgeführt wird, sondern lediglich mit dem Totimpfstoff, der die Erkrankung selbst gar nicht auslösen kann.

Heutzutage sind abgeschwächte, noch lebende Erreger kaum noch Bestandteil von Impfstoffen. Bei dem Masernimpfstoff ist das zum Beispiel aber noch der Fall. Diese Impfstoffe können tatsächlich krankheitsähnliche Symptome hervorrufen – eine voll ausgeprägte Erkrankung entwickelt sich aber praktisch nie.

Die Mehrheit der Impfstoffe enthalten jedoch abgetötete Erreger bzw. Bestandteile davon. Für diese Impfstoffe kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen, nicht selbst verursachen können, eben weil es sich um tote Erreger oder eben nur um deren Bestandteile handelt. Somit ist eine Infektion schlichtweg nicht möglich. Es ist aber durchaus möglich, dass unabhängig von der Art des Impfstoffs mitunter Fieber, Übelkeit oder Schläfrigkeit sowie Schwellungen und Rötungen an der Injektionsstelle als Immunantwort auftreten können. Dies ist in der Regel nicht bedenklich, sondern vielmehr ein Indikator für eine zukünftige Immunität gegen die Erkrankung.

Fakt ist: Impfstoffe können die Erkrankung, gegen die sie schützen sollen, nicht auslösen. Nur in seltenen Einzelfällen kann es bei der Anwendung von Lebendimpfstoffen bei Menschen mit geschwächten Immunsystem zu Erkrankungen mit gleichen Symptomen kommen, weshalb diese für die entsprechenden Risikogruppen nicht empfohlen sind.

Alle Einwände

  1. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt. Link 
  2. Krankmachende Erreger existieren nicht. Link
  3. Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden. Link
  4. Man kann trotz Impfung erkranken. Link
  5. Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung. Link
  6. Wir Eltern haben als Kinder diese Infektionskrankheiten auch durchgemacht und gut überstanden. Link
  7. Impfungen in der Schwangerschaft sind nicht notwendig. Link
  8. Zu früh durchgeführte Impfungen bilden für Kinder vermeidbare Risiken. Link
  9. Durch die vielen Impfungen und Mehrfachimpfstoffe wird das Immunsystem des kleinen Kindes überlastet. Link
  10. Impfungen verursachen die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen. Link
  11. Impfungen fördern Allergien. Link
  12. Die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar. Link

 

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