Impfung

Einwände gegen das Impfen: „Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung.“

trotz Impfung erkranken

Impfgegner gibt es schon so lange wie die Impfungen selbst. Bereits vor 12 Jahren formulierte das Robert Koch-Institut (RKI) Antworten auf die 20 häufigsten Einwände gegen das Impfen. Mit diesen Einwänden von Patienten sehen sich Ärzte besonders häufig konfrontiert. Der in diesem Artikel behandelte fünfte Einwand „Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung.“ bezieht sich auf den Einfluss einer Impfung auf die Entwicklung des Kindes.

„Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung.“

Nicht selten, kommt es zu dem Trugschluss, dass Infektionskrankheiten wichtig für die normale Entwicklung von Kindern seien und Impfungen diese Entwicklungen verzögerten. Hierzu existieren jedoch keine wissenschaftlichen Studien, die dies belegen können. Die Theorie, dass geimpfte Kinder generell in der Entwicklung zurückliegen und über weniger Abwehrkräfte verfügen, ergibt in der Praxis auch nicht sonderlich viel Sinn, denn schließlich dienen die vorhanden Schutzimpfungen für Kinder in erster Linie dazu, besonders häufig auftretende  oder gefährliche Erreger zu bekämpfen. Dabei wird das Abwehrsystem der Kinder trotz dessen trainiert. Außerdem hat ihr Immunsystem täglich noch mit weiteren hundert, oder gar tausend Erregern zu kämpfen.

„Selbst wenn man, manchen Krankheitserfahrungen einen positiven Wert beimessen mag, steht umgekehrt außer Frage, dass Kinder in der Regel durch Infektionen in ihrer Entwicklung zurückgeworfen werden und gesundheitliche Komplikationen bis hin zu Todesfällen die Folge sein können. Genau diese lassen sich mit der Hilfe von Impfungen vermeiden.“ (RKI, 2016)

Alle Einwände

  1. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt. Link 
  2. Krankmachende Erreger existieren nicht. Link
  3. Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden. Link
  4. Man kann trotz Impfung erkranken. Link
  5. Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung. Link
  6. Wir Eltern haben als Kinder diese Infektionskrankheiten auch durchgemacht und gut überstanden. Link
  7. Impfungen in der Schwangerschaft sind nicht notwendig. Link
  8. Impfungen in der Schwangerschaft sind nicht notwendig. Link
  9. Zu früh durchgeführte Impfungen bilden für Kinder vermeidbare Risiken. Link
  10. Durch die vielen Impfungen und Mehrfachimpfstoffe wird das Immunsystem des kleinen Kindes überlastet. Link

Quellen und weiterführende Literatur

  • Original-Text des Robert Koch-Institut Link
  • Kurs Hygienebeauftragter Arzt Link

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